Aktuelles
Bezirk Tulln

Neujahrsempfang 2026 des NÖ GVV

26.01.2026
Der traditionelle Neujahrsempfang des NÖ GVV fand heuer am 13. Jänner im Arbeitnehmer:innenzentrum der AKNÖ in St. Pölten statt. Rund 500 MandatarInnen aus dem ganzen Land folgten am Abend der Einladung von NÖ GVV-Präsident Bgm. Andreas Kollross.
 
Eine beeindruckend große Gruppe an roten Gemeinde-FunktionärInnen aus dem Bezirk Tulln ließ sich auch heuer wieder beim Neujahrsempfang des Verbands sozialdemokratischer GemeindevertreterInnen in NÖ auf das neue Jahr einstimmen: Treffen, Austauschen und den Referaten der Gäste lauschen – unter ihnen BM Markus Marterbauer, Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, LR Sven Hergovich.
 
Ein weiterer guter Grund für die SPÖ Bezirk Tulln den GVV-Neujahrsempfang zu besuchen, war der Bürgermeisterinnen-Talk mit der Zwentendorfer Ortschefin Bgm. Marion Török. Und worüber wurde gesprochen? Was ist 2026 wichtig für unsere Gemeinden?
  • Die roten BürgermeisterInnen und GemeinderätInnen sind diejenigen, die unsere (soziale) Politik direkt zu den Menschen tragen
  • Die Gemeinden dürfen nicht für Aufgaben zahlen, die nicht in ihrem Bereich liegen (z.B. Spitalserhaltung)
  • In der angespannten budgetären Situation muss es neue Wege für die Gemeinden geben, um die ausreichende Finanzierung sicherzustellen (Stichwort: Grundsteuererhöhung, Zweitwohnsitzabgabe)
Dazu NÖ GVV-Präsident Bgm. Andreas Kollross: „Es ist doch mittlerweile völlig unverständlich, warum Städte und Gemeinden 50% bei der Spitalserhaltung mitfinanzieren müssen, gleichzeitig dabei aber keinerlei Mitspracherecht haben. Ebenso bei der Sozialhilfe so wie der Kinder- und Jugendhilfe. Reduzieren wir also den Prozentsatz des Gesamtsteueraufkommens für Städte und Gemeinden im Zuge des nächsten Finanzausgleichs und befreien wir die Kommunen von der Mitfinanzierung für Aufgaben, bei denen sie keine Zuständigkeit haben.“
 
 
Fotos: SPÖ Bezirk Tulln und Werner Jäger/NÖ GVV

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