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Bezirk Hollabrunn

Göllersdorf - Verbesserungen auf der S3 Weinviertelschnellstraße ab 2026 zugesagt!

01.12.2022
Silvan/Hinterberger/Dorfner: „SPÖ Einsatz macht sich bezahlt – Verbesserungen auf der S3 Weinviertelschnellstraße ab 2026 zugesagt!“
 
Kommenden Dienstag findet der Petitionsausschuss des Nationalrates statt. Mit auf der Tagesordnung ist auch wieder die Petition für Verbesserungen an der S3 Weinviertelschnellstraße zwischen Großstelzendorf und Göllersdorf, die von dem Göllersdorfer SPÖ Vorsitzenden Stefan Hinterberger, SPÖ Verkehrssprecher Thomas Dorfner und ihren Sozialdemokrat*innen initiiert und von Abg. zum Nationalrat Rudolf Silvan im Parlament eingebracht wurde. Zwischenzeitlich liegt auch eine neuerliche Stellungnahme der ASFINAG zur Petition vor. Silvan: „ Der Einsatz der SPÖ hat sich auf ganzer Linie bezahlt gemacht – endlich sind Verbesserungen auf der S3 Weinviertelschnellstraße zugesagt und sollen ab dem Jahr 2026 umgesetz werden!“
Konkret kommt die Studie der Asfinag, die nach dem Einbringen der Petition durchgeführt worden ist, zu einem vernichtenden Urteil hinsichtlich des Sicherheitszustandes des Streckenabschnittes zwischen Großstelzendorf und Göllersdorf. In der Stellungnahme heißt es unter anderem, dass die Anschlussstellen Göllersdorf und Großstelzendorf aufgrund zu kurzer oder fehlender Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsstreifen nicht ausreichend verkehrssicher sind, erklären Hinterberger und Dorfner. Weitere Kritikpunkte der Asfinag Studie: Im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Göllersdorf und der Anschlussstelle Großstelzendorf sind beide Fahrtrichtungen lediglich durch eine doppelte Sperrlinie voneinander getrennt. Entsprechend dem ASFINAG-Verkehrssicherheitsprogramm ist eine bauliche Mitteltrennung notwendig.
Zudem sollen auch die Straße sowie die Brücken verbreitert werden, denn auch der 1+1 Straßenquerschnitt entspricht nicht den Richtlinien und Vorschriften für das Straßenverkehrswesen. Damit der Verkehr während der Erweiterung nicht monatelang durch die Ortschaften abgeleitet werden muss, plant die Asfinag zuerst den Bau eines zweiten Tragwerks damit der Verkehr auch während der Sanierung über die Schnellstraße geführt werden kann. Auch der Lärmschutz soll saniert bzw. erweitert werden, zeigen sich Hinterberger und Dorfner erfreut.
„Was lange währt, könnte laut Stellungnahme der Asfinag also endlich gut werden“ berichtet Hinterberger und ergänzt: „ohne den Einsatz des Abgeordneten Silvan, der im Parlament für unsere Bürger*innen wie ein Löwe gekämpft hat, hätten wir diese Zusage der Asfinag wohl nicht so schnell erhalten!“ Die vollständige Stellungnahme der ASFINAG ist hier abrufbar: 976/SPET (XXVII. GP) – Stellungnahme zu 72/PET | Parlament Österreich

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